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Um Kakaobohnen mit höchster Effizienz entschälen zu können, müssen sie einer wirkungsvollen thermischen Vorbehandlung unterzogen werden. War es traditionell die Vortrocknung der Bohnen, die zur Vorbehandlung diente, so findet heute die thermische Behandlung der Kakaobohnen mit infraroter Strahlung statt.

Wurde durch die traditionelle Vortrocknung eine wesentliche Wassermenge verdampft und damit die Bohnenstruktur versprödet, so ist die Abnahme des natürlichen Wassergehaltes der Kakaobohnen durch die Infrarottechnologie sehr gering. Damit findet auch keine Versprödung der Bohnenstruktur statt. Diese Tatsache hat wesentlichen Einfluss auf die im nächsten Verfahrensschritt durchgeführte Entschälung der Kakaobohnen.

Die optimale Schalenablösung von der Bohne erfolgt durch eine schlagartige Verdampfung des zwischen der Bohnenschale und der Bohne vorhandenen Wassers. Dies führt in diesem Bereich zu einem Überdruck und als Folge zu einer kompletten explosionsartigen Ablösung der Schale.

Durch das Aufsprühen von Wasser auf die Schalenoberfläche kann die Schalenablösung noch verbessert werden. Dies gilt insbesondere bei Kakaobohnensorten mit hohem Schalengehalt wie zum Beispiel Sulawesi-Bohnen.

Die Infrarotstrahlung garantiert, dass die eingesetzte Energie dort zur Anwendung gelangt, wo sie benötigt wird, nämlich im Bereich zwischen Schale und Bohne. Somit treten keine Rösteffekte in der Bohne auf.

Kakaobohnenreinigungsanlage CBCS

Kapazitäten:

CBTS 10: 1000 kg/h Kakaobohnen

CBTS 20: 2000 kg/h Kakaobohnen

CBTS 40: 4000 kg/h Kakaobohnen

CBTS 60: 6000 kg/h Kakaobohnen

CBTS 80: 8000 kg/h Kakaobohnen

CBTS 100: 10000 kg/h Kakaobohnen